Greifen Sie dieses Jahr doch mal beim Ostereierfärben auf natürliche Färbemittel zurück. Viele Pflanzenarten, Gemüsesorten, Kräuter oder Gewürze sind geeignet. Sie können z.B. Rote Bete, Spinat, Walnussschalen, Petersilie, Zwiebeln, Curcuma, Heidel- oder Schwarze Johannisbeeren verwenden. Die Farbe ist zwar nicht so intensiv wie bei künstlichen Farbstoffen, dafür gesundheitlich unbedenklich und frei von Nebenwirkungen.

Voraussetzung sind etwa 14 Tage alte Eier, denn diese lassen sich besser pellen. Weiße Eier nehmen die Farben besser an. Die Schalen von freilaufenden Hühnern oder Bio-Eiern sind oft dicker, daher besser geeignet zum Färben. Die Eier vor dem Kochen nicht Anstechen. So können keine Keime eindringen, die die Haltbarkeit verringern.