Verbraucherinformation in der Corona-Krise

Mehrsprachige Information zur Corona-Krise

Über das Bundesamt für Migration, Integration und Flüchtlinge erhalten Sie Rat und Informationen zum Verhalten in der aktuellen Situation in verschiedenen Sprachen.

 

Vom 01. Juli bis zum 31. Dezember 2020 gilt aufgrund der Corona-Krise eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer. Danach soll wieder der alte Regelsteuersatz Gültigkeit haben.

Während die allgemeine Mehrwertsteuer für z.B. Fernsehapparate, Handwerkerrechnungen oder Kfz-Käufe von 19 % auf 16 % sinkt, gilt nunmehr für Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Hygieneartikel oder auch Bücher und Zeitschriften ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 5 % (vorher 7 %). Die Ersparnis für die täglichen Einkäufe liegen somit nur im Cent-Bereich und werden sich nicht unbedingt auswirken. Bei größeren Anschaffungen wie bei dem Kauf eines Autos, eines Wohnmobils, einer Küche, oder bei der Durchführung umfangreicher Renovierungsarbeiten am Haus kann der Verbraucher allerdings richtig sparen.

 

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Abzocke in Corona-Zeiten

Die DHB-Verbraucherberatung warnt vor PC-Viren und Gaunern

Abzocker und Betrüger machen trotz Corona weiter oder nutzen genau dieses aus.

 

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Wegen der Corona-Pandemie wird in diesem Jahr für viele Haushalte die Stromrechnung höher ausfallen. Denn wer seine Arbeitszeit und seine Freizeit hauptsächlich zuhause verbringt, wird dort auch mehr Strom verbrauchen.

Derzeit wird viel mehr zuhause gekocht und gebacken. Das treibt den Stromverbrauch in die Höhe. Auch die vielen elektronischen Geräte für Unterhaltung, Kommunikation und Büroarbeiten sind zur Zeit sicherlich mehr im Gebrauch und benötigen viel Strom. Aber durch bewusstes Verhalten kann Strom spürbar eingespart werden. Da ist gut für die Umwelt und den Geldbeutel.

 

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Anbieterwechsel oder Zahlungsaufschub beantragen – Tipps der DHB-Verbraucherberatung

Viele Verbraucher müssen gerade jetzt infolge der Corona-Pandemie besonders sparen, da sie z.B. von Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit betroffen sind. Sie werden nach Einsparmöglichkeiten suchen. Da könnte mancher auf die Idee kommen, bei der Versorgung mit Strom oder mit Telefon und Internet zu einem preiswerteren Anbieter zu wechseln. „Da gilt es zwei Dinge zu beachten“, so Sabine Hentschel von der DHB-Verbraucherberatung in Dieburg.

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Manch einer hat sich vor lauter Bedenken möglicherweise etwas unüberlegt und überreichlich mit Lebensmittelvorräten eingedeckt. Alle zuständigen Behörden sowie die Geschäfte versichern, dass keine Versorgungskrise zu erwarten ist. Eher warnt man vor Hamsterkäufen, da gerade diese zu den vorübergehenden Engpässen führen.

 

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Müll trennen – aber wie?

Das Bundesumweltministerium hat die Menschen aufgefordert, in der Corona-Krise Abfall zu vermeiden und zu sortieren.

Ausnahmeregelungen bei der Entsorgung gelten allerdings für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen. Hier müssen alle Abfälle (Restmüll, aber auch Bio- und Verpackungsmüll) in stabile und zugeknotete Tüten im Restmüll entsorgt werden. Altglas, Pfandflaschen, Elektromüll oder Batterien sollten lt. Auskunft des Bundesumweltministeriums nach Ende der häuslichen Quarantäne normal entsorgt werden.

Das richtige Müllsortieren ist maßgeblich für das Recyclen und Wiederverwenden unserer Abfallstoffe. Es trägt dazu bei, dass weniger neue Rohstoffe in den Wertschöpfungskreislauf fließen müssen und dadurch Ressourcen geschont werden können.

In der Krise sei für alle anderen Haushalte Mülltrennung nun „wichtiger denn je“ so das Ministerium.

Deshalb finden Sie hier das Wichtigste zum Thema  Mülltrennung in der nachfolgenden Übersicht.

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Internetbetrüger locken mit falschen Angeboten

Cyberkriminelle nutzen die momentan alles beherrschenden Nachrichten über die Corona Pandemie und die damit einhergehende steigende Angst der Verbraucher für ihre Zwecke aus. Auf Fake-Shops werden derzeit Atemschutzmasken sowie andere medizinische Produkte angeboten, die im regulären Handel schon lange vergriffen sind.

 

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Empfehlungen der DHB-Verbraucherberatung

Jeder kennt das „Problem“. Eine Geburtstagseinladung oder ähnliche Anlässe und keine Geschenkidee. Eine beliebte Lösung ist oft ein Gutschein. Was aber muss der Beschenkte berücksichtigen? Wann verliert der Gutschein seinen Wert? Verliert er ihn überhaupt? Kann ich einen Gutschein weiter verschenken?

 

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Coronavirus und die Auswirkungen auf Reisen und Veranstaltungen

DHB-Verbraucherberatung berät über Folgen von Stornierungen

Sie freuen sich auf Ihre Reise nach Italien? Sie haben eine Rundreise durch China gebucht? Sie haben Karten für eine Großveranstaltung oder eine Schulung im Blick? Das Coronavirus breitet sich aus und Sie überlegen diese zu stornieren?

 

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